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Plakat_entschleunigung-1.jpg

Entschleunigung- – ein Projekt im 2. Semester der Grundlagen im Studiengang Industriedesign

Teilnehmende Studenten: Camila Alarcon, Lars Busack, Erik Herr, Alexander Ebel, Jonas Häutle, Henning Horstmann, Benjamin Overhoff, Jona Rammler, Tjark Rumohr, Johanna Urban, Johannes Schork, Maciej Szaniawski.
Entschleunigung – ein Projekt im 2. Semester der Grundlagen im Studiengang Industriedesign der Muthesius Kunsthochschule bei Prof. Dr. Bettina Möllring im Wintersemester 08/09.



Zunächst sollte der Begriff „Entschleunigung“ definiert werden.
Danach kam die Frage, in welchem Lebensbereich eine Entschleunigung sinnvoll ist.
Der jeweils ausgewählte Kontext wurde dann von den Studierenden recherchiert und analysiert.
In der Folge formulierten sie verschiedene Konzepte, die Lösungsstrategien anbieten.
Schließlich wurde von jeder Studentin/ jedem Student ein Konzept ausgewählt – und im Entwurf umgesetzt.

Ausschnitt aus der Ausstellung

piotr_szpryngwald_strom_start.jpg

Energie visualisieren

Piotr Szpryngwald

Um den Gedanken, schonend mit Ressourcen umzugehen, zu stärken, habe ich Konzepte entwickelt, mit denen unsere meist wenig beachteten Diener, wie die Heizung, der Boiler, die Lichtschalter und die Stromleitungen, mehr Aufmerksamkeit des Benutzers erlangen.
Die Arbeit entstand im Sommersemester 2007 im Projekt "Stromfetisch" bei Prof.in Dr. Bettina Möllring in Zusammenarbeit mit den Elektrizitätswerken Schönau.

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BlowUp_SS06.jpg

Blow up - Transformationen

Übung zur schnellen Umsetzung - Übung zur Präzision - Übung zur Simulation

BLOW UP
Meistens gehört die Verkleinerung zu den gewohnten Simulationsmethoden, doch bei blow up ging die Reise in die andere Richtung.

Zum Einstieg in das Designstudium suchten die Studierenden ein Objekt aus, das sie fasziniert. Mit Karton, Cutter, Schneidelineal und Klebstoff erstellten sie dann Modelle der gewählten Objekte, an denen ihre Faszination zu sehen und zu verstehen war.


TRANSFORMATIONEN
Ausgehend von der Arbeit an der blow up – Übung und den dabei gewonnenen Erkenntnissen und Inspirationen ging der nächste Schritt in den Entwurf.

Dabei sollte ein Detail, ein Prinzip, eine Formation, eine Objekt-Aussage oder etwas anderes, das ihnen aufgefallen war, weiterentwickelt und in ein neues Objekt überführt werden.


Verbindungen_SS06.jpg

2 – 3 – 4 – ...

Elemente, Module, Konfigurationen


Finde und untersuche Möglichkeiten, Stäbe miteinander zu verbinden.
In der Anfangsphase wurde von der gesamten Studiengruppe experimentell und spielerisch mit verschiedenen Materialien wie Holzleisten, Zahnstochern, Strohhalmen, Gummiringen, Reißzwecken, Musterklammern, diversen Schläuchen usw. nach verschiedenen Verbindungsmöglichkeiten gesucht.


Bilde dabei methodische Reihen.
Nach der Experimentierphase wurden – ausgehend von einzelnen Verbindungsarten – methodische Reihen gebildet. Anschließend entwickelte jede Studentin und jeder Student eine eigene Folge von Verbindungsmöglichkeiten. Die dabei entstandenen Reihen wurden teilweise stringent durchgeführt, teilweise entstanden "unterwegs" auch Abzweigungen oder Parallelreihen, die ebenfalls weiterentwickelt wurden.

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