Das Bachelor-Studium im Industriedesign beginnt mit den Design-Basics,
die an die Prozesse und Methoden des Designentwurfs heranführen und in
Projekten, Übungen und Seminaren auf die Studienschwerpunkte Konstruktives Design, methodisches Design und Interface Design vorbereiten.
Gleichzeitig bieten die ersten beiden Semester den Studentinnen und
Studenten ein Forum, sich zu orientieren, ihr Talent und ihre
individuellen Arbeitsmethoden zu entwickeln und damit ihre Handlungs-
und Entscheidungsfähigkeit zu entfalten.
Neben dem rationalen und planerischen Vorgehen werden auch experimentelle
und explorative Herangehensweisen erprobt.
Der Unterricht gliedert sich in mehrere kurze Übungen und
Designprojekte, die die Entwurfsgrundlagen bilden. Sie werden durch die
bildnerischen und räumlichen Grundlagenfächer (Skizzieren und
Sachzeichnen, plastisches Gestalten, Farblehre, Typografie und Lauyout),
durch den Unterricht zu den analogen und digitalen Darstellungsmethoden
und durch die Lehre der wissenschaftliche Grundlagen zur Kultur- und
Designgeschichte ergänzt.