Es gibt Arbeitssituationen in denen sich Menschen in unbekannte, oft gefährliche und meist unangenehme räumliche Situationen begeben müssen. Ein Fachterminus für den Moment des Betretens dieser Situationen ist Confined Space Entry (CSE).
Dieser spezielle Nutzungskontext ist Ausgangspunkt und Aufgabe für unsere Semesteraufgabe im Sommer 2010. Wir betrachten diese Aufgabe in dreierlei Hinsicht.
Erstens allgemein. Was geht hier vor? Zweitens aus Sicht der Dräger Safety, deren Spezialisierung es ist, den menschlichen Atem zu schützen. Aber vor allen Dingen aus der Sicht desjenigen, der sich in der Situation eines CSE befindet und aus der Sicht seiner möglichen Begleiter.
Das
kompromisslose Hineinversetzen in die Menschen und deren Handeln soll uns einen
Weg aufzeigen mit Design einen tiefgreifend wertvollen Beitrag zur Verbesserung
solcher Arbeitsituationen und -prozesse für diese Menschen zu schaffen. Wir
nennen das Human Centred Design.
Dräger
Safety hat erkannt, dass über eben diese Nutzerzentriertheit, im Gegensatz zu
einem „technology driven“ oder aufgabenzentrierten Ansatz, Produktinnovationen
geschaffen werden könnten. Wir suchen gemeinsam kreative Antworten, wie diese
Lösungen aussehen können.
Im
Detail beschäftigen wir uns mit:
Betreuung:
Prof.
Frank Jacob
Jens-Alexander Ewald
Dipl.-Designer Matthias Willner, Dräger Safety