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Sprache und Kommunikation

Was ist das übergeordnete Ziel?

Bildsprache und Sprache gehören für den Kommunikationsdesigner zusammen.
Ziel ist es, sich als Kommunikationsdesigner ein Repertoire an beidem zuzulegen, um die Kommunikations-Aufgaben mit viel Einfühlungsvermögen und Kenntnis lösen zu können.

Wie kommt man in Schritten dahin?

1. Beschäftigung mit Sprache
Welche Sprache spricht man als Kind, als Jugendlicher, als Erwachsener?
Wie verändert sich Sprache durch Szenen, durch Berufswahl, durch Interessen?
Wie verändert sich Sprache durch gesellschaftliche Entwicklungen?
Entscheidend ist hierzu auch das intensive Studium von Sprache in den Medien: Welche Sprache finden wir in der Literatur? Welche Sprache wird in welchen Medien gesprochen?
Ferner ist es wichtig, einen Blick in die Geschichte zu werfen: Welche Sprache wurde wann gesprochen? Welche Entwicklung gab und gibt es in der gesprochenen Sprache? Wie sieht die Entwicklung in der Schriftsprache aus?
Die verschiedenen Ausdrucksweisen werden beleuchtet: Was ist Alltags-Sprache? Was ist reduzierte Sprache in der Kommunikation? Welche Sprache finden wir in der Kunst?
Es gilt, ein Gefühl für Sprache zu entwickeln, um eine Sicherheit in der Beurteilung zu erlangen und um Sprache richtig umzusetzen.

2. Konzeption
Bitte lesen Sie dazu die Ausführungen in "Konzeption und Entwurf".
Es ist für jeden Kommunikations-Designer essentiell, zu Beginn seiner Arbeit ein präzises Konzept zu schreiben, das die Herangehensweise an die jeweilige Kommunikations-Aufgabe beschreibt. Was will ich? An wen wende ich mich? Wie will ich es umsetzen? Mit welchen Mitteln und in welchen Medien? Was ist das Ziel?

3. Grundlagen des Marketing
Ziel ist es, ein Grundverständnis zu erlangen.

4. Präsentation
Wie stellt man als Kommunikations-Designer seine Arbeit nachvollziehbar vor?
Und darüber hinaus: Wie begeistert man ein Publikum für die Kommunikations-Lösungen, die man erarbeitet hat?

Prof. in Dr. Cornelia Ackermann, Dr. Ole Frahm, Vertretungsprofessoren