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47 Ergebnisse in Arbeiten-Archiv
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Körpersichten

Die Preise der Wilhelm-Bitter-Stiftung an herausragende Arbeiten im Feld zwischen Medizin und Kunst werden am 24.06.2011 im Rahmen der Finissage der Ausstellung „Körpersichten“ im Lessingbad an Sven Wied, Sabine Dick, Aylin Serbay und Yumni Byun vergeben.


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"Best Installed Engine Package" Award

Drei Studierende des Industriedesign der Muthesius Kunsthochschule entwickelten in Kooperation mit einem Team der Fachhochschule Kiel einen Rennwagen für die 6. Raceyard Saison. Sie schufen das Design und die Herstellung der Verkleidung. Mitte Juli 2011 musste sich der T-Kiel A 11 in seinem ersten internationalen Rennen in Silverstone bewähren, gemeinsam mit 80 Teams aus aller Welt. Die Kieler erreichten den 12. Platz in der Gesamtwertung und konnten sich über die die Auszeichnung mit dem "Best Installed Engine Package" Award von Mercedes Benz für das innovativste Antriebskonzept freuen. Ein weiterer Erfolg war der 13. Platz in der Design Presentation.


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1. Preis in der Titelbildgestaltung

Eva Hartmann (Kommunikationsdesign) gewinnt am 05.05.2011 für ihre beiden Entwürfe zum Sommer- und Winterkatalog im Wettbewerb der VAMOS für das schönste Titelbild den 1. Preis , dotiert mit 750 Euro und einer Urlaubswoche in der Toscana.


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1. Preis im „GO IN Design-Award 2011“

Den 1. Preis im „GO IN Design-Award 2011“ errang Emilia Lucht mit ihrem Hocker-Entwurf „Nuno“. Der Filzbesatz ihres Hockers – Nuno ist der japanische Begriff für Filztechnik- lässt sich entweder als Sitzpolster oder als wärmende Rückenlehne nutzen. An dem alle zwei Jahre im deutschsprachigen Raum für Nachwuchsgestalter ausgeschriebenen Wettbewerb beteiligten sich 124 DesignerInnen. Der 1. Preis war mit 2200 Euro dotiert, eine Einladung zur Vorstellung des prämierten Sitzobjektes und zur Preisverleihung am 21.03.2011 vor der Interorga in Hamburg folgte. Der zweite bzw. dritte Preis ging an Gestalter der Folkwang Universität der Künste, Essen sowie an die Züricher Hochschule der Künste.


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Medien(t)räume: raumvisionen "Jugendbibliothek"

Janka Riedel und Annika Ehmsen, grafisch beraten durch Gerrit Hoffschulte, haben im März 2011 im international ausgeschriebenen Wettbewerb Medien(t)räume: raumvisionen "Jugendbibliothek" den ersten Preis gewonnen. Medien(t)räume: raumvisionen "Jugendbibliothek" ist ein Ideenwettbewerb für ArchitektInnen, InnenarchitektInnen, DesignerInnen, Studierende und PlanerInnen. Gesucht wurden Entwürfe für die Gestaltung neuer unkonventioneller Räume für eine Jugendbibliothek. Rund 140 Wettbewerbsarbeiten wurden eingereicht und eine Jury - bestehend aus Architekten, Bibliothekaren sowie Medienexperten - wählte während der Jurysitzung die Preisträger aus.
Betreut wurde die Arbeit durch Prof.in Dagmar Schork und Sven Lütgen. Die Preisverleihung findet im Rahmen des 100. Deutschen Bibliothekartags am 8. Juni in Berlin statt.

Präsentation ansehen (PDF)

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Die angehenden Industriedesigner Jan Meissner und Tobias Schultka wurden Ende Januar 2011 im Hannover mit dem iF concept award in der Kategorie industrial design+product design ausgezeichnet. Die beiden Schleswig-Holsteiner gelangten mit „Volito“, einem modular aufgebauten Reinigungssystem für Hotels, unter die ersten 20 der „best of 100“ weltweit. Die internationale Jury des Nachwuchswettbewerbes wählte „Volito“ unter den 8007 zugelassenen Arbeiten aus 52 Nationen aus. Die Auszeichnung ist mit einer Ausstellung und der Internetpräsenz verbunden. Die renommierte Jury beurteilte die Gestaltungs-Qualität, den Innovationsgrad sowie die gesellschaftliche Relevanz, Umweltverträglichkeit, Sicherheit und Usability.

Methodisches Design an der Muthesius Kunsthochschule

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DAAD-Preis für ausländische Studierende und Muthesius-Preis!

der DAAD-Preis für ausländische Studierende, dotiert mit 1000 Euro, geht an Jimok Choi aus Seoul/Südkorea. Nach seinem Abschluss zum Bachelor of Fine Arts in Korea führt er seine Studien seit 2008 in der Klasse für Zeichnung und Druckgrafik Prof. Piotr Nathans an der Muthesius Kunsthochschule in Kiel fort.

Der Muthesius-Preis für ausländische Studierende mit herausragenden Studienleistungen, ebenfalls dotiert mit 1000 Euro, geht an den angehenden Industriedesigner Felipe Hidalgo (21) aus Ecuador. Sein Entwurf einer solarbetriebenen Station zum Husumer Schloss war bereits 2009 im Rathaus Husum ausgestellt, weitere Entwürfe zum technischen und baulichen Design sind auf dem diesjährigen Rundgang zu sehen.

Medieninformation

Einladung (PDF)

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Muthesius-Studierende gewinnen Kunst am Bau-Wettbewerb in Berlin!

Der 1. Preis im Kunst am Bau „Studentenwettbewerb für die Bundesanstalt für Materialforschung und –prüfung“ in Berlin ging an Chili Martina Seitz(31) für ihre Skulpturen „Funken Funkeln Fliegen“. Seitz studiert seit 2005 an der Muthesius Kunsthochschule bei Prof. BKH Gutmann und in der Bildhauerklasse bei Prof.in Elisabeth Wagner. „Mein Vorschlag basiert auf dem Funkenbild einer Schleiffunkenanalyse. Die immateriellen Lichterscheinungen nutze ich als Vorlage für die ca. 5 m hohen Skulpturen, die aus GFK realisiert werden“, so Seitz. Die Jury urteilte. „Die plastische Form und der inhaltliche Bezug zum BAM lassen in überzeugender Weise ein unerwartetes und originelles Wechselspiel zu den Freiflächen und der Architektur vermuten“. Ihr Entwurf wird angekauft und im Innenhof des Laborneubaus der Bundesanstalt in Berlin-Adlershof installiert.

Die Muthesianer Thomas Judisch und Philipp Schlichting erhalten eine Anerkennung, dotiert mit 500 Euro. „Round Table oder Let`s Keep the Fire Burning“ heißen die Bronzeobjekte von Judisch für den Innenhof der Bundesanstalt. Philipp Schlichting erhält die Anerkennung für einen malerischen Entwurf für die Fassade.

Medieninformation


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2. Preis des Fördervereins der Stadtgalerie

Soo bin Ahn erhält für Ihre Bachelorarbeit "KiMoMa" eine Auszeichnung.



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Postfrisch - Neue Briefmarke aus der Muthesius Kunsthochschule!

In den Postämtern wird die neue Briefmarke „Nationalpark Eifel“ im Markenwert von 2,20 Euro bereits angeboten. Der Entwurf stammt von der gebürtigen Nordfriesin Greta Gröttrup (24), die seit 2004 an der Muthesius Kunsthochschule Kommunikationsdesign studiert. „Als im Sommersemester 2008 Professurvertreter Martin tom Dieck den Illustrationskurs anbot, freute ich mich auf diese neue Aufgabe, denn sonst bin ich im Studienschwerpunkt Digitale Medien/ Bewegtbild aktiv“ so Gröttrup. Die Markengestaltung erforderte von ihr den lebendigen Umgang mit Farben und Flächen in einer Handskizze und die anschließende Umsetzung am Computer. Briefmarkengestaltung ist allein aufgrund der Größe eine besondere Disziplin im Grafikdesign. Zum Wettbewerb wurde die Klasse für Illustration Martin tom Diecks explizit eingeladen. Eine Jury aus namhaften Grafikern und Vertretern des Finanzministeriums wählte den lebendigen Entwurf der Kieler Studentin zum Druck aus.

Medieninformation

Sonderbriefmarke des Bundesministeriums der Finanzen

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„Restmüll“. Film aus der Muthesius Kunsthochschule ausgezeichnet!

Barbara Dingfelders Dokumentarfilm „RESTMÜLL“ wurde am 19. April 2009 in der Kategorie „Bundeswettbewerb Junger Film 2009“ mit einer Silbermedaille ausgezeichnet. Eine siebenköpfige Jury vergab den Preis auf dem Filmfestival FiSH 09 im Stadthafen Rostock.

Barbara Dingfelder drehte RESTMÜLL (14:24 min, Kiel 2007) während ihres Studiums an der Muthesius Kunst-hochschule im 3. Semester Kommunikationsdesign 2007. Betreut wurde das Projekt mit freier Themenwahl von Prof. Stephan Sachs im Zentrum für Medien. Die Low-Budget-Produktion wurde mit der Assistenz für Ton von Mario Marten und Florian Dürrkopf mit einer geliehenen hochschuleigenen Kamera durchgeführt. Schauplatz ist ein Skater-Platz in Kiel-Gaarden. Dingfelder (26) studiert seit 2006 Kommunikationsdesign an der Muthesius Kunst-hochschule in Kiel mit den Schwerpunkten Film und Foto.
Der Film erreichte bereits 2007 bei den Nordischen Filmtagen in Lübeck und auf dem Kieler Augenweide Festival 2008 hohe Aufmerksamkeit.

„Daniel ist einer jener Jugendlichen, die sich chancenlos nur noch als „Restmüll“ der Gesellschaft empfinden. Der gleichnamige Dokumentarkurzfilm von Barbara Dingfelder porträtiert Daniel und seinen fluchthaften Kampf um die eigene Würde. In der Szene der Kieler Skater hat Daniel so etwas wie eine vorläufige, freilich dennoch labile Heimat gefunden. Nach der „Endstation Sehnsucht auf der Sonderschule“ und einschlägigen Drogenerfahrungen hat Daniel nunmehr „keinen Bock mehr auf irgendwelche chemischen Sachen“. Seine „Droge“ heißt jetzt Skaten. Auf dem Brett mit vier Rollen fasst er wieder Tritt im Leben oder rollt er ihm erneut davon in eine andere Welt?“ So beschrieben zum Augenweide 2008 - Filmfestival in Kiel.

Er ist zu sehen auf der DVD „Media at Muthesius.08“ (Zu beziehen über die Pressestelle der Kunsthochschule


Kontakt: Barbara Dingfelder

Kontakt Pressestelle

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Raumstrateginnen ausgezeichnet! 2. Platz für Nicole Gregoires "Bibliothek der Zukunft" !

Im Ideenwettbewerb der EKZ mit dem Titel "Bibliothek der Zukunft" wurde
am 6. März 2009 Nicole Gregoire für ihren Entwurf TRIPEL, einem innovativen modularen Bibliothekssystem, mit dem 2. Platz (3000 Euro) ausgezeichnet. Zu den zehn besten Entwürfen wurden auch BING BANG (Levke Albertsen/ Soo Bin Ahn), INSEL (Anna-M. Bandholz/ Maria M. Vollmer) und KonKon ( Nancy Grawunder) ausgewählt. Unter den 70 Teilnehmern des Wettbewerbs aus Hochschule und freien Architekturbüros belegt damit die
Muthesius Kunsthochschule ein Drittel aller preisgekrönten Plätze! Die Studierenden des 3. und 5. Semesters Raumstrategien wurden betreut von
Prof.in Dagmar Schork und Dipl.-Ing.in Martina Löwenstrom.
Die Entwürfe werden vom 2. - 5.06.2009 in Erfurt während des Bibliothekartages ausgestellt und sind z.Zt. im Flur des 1.OG der MKH, Lorentzendamm 6-8, zu sehen.

Weitere Bilder

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If Concept Award 2009

Am 5. März 2009 gelang Frederik Podzuweit mit seiner Diplomarbeit "Emotional Statistics, einer Hardware zur Visualisierung von Statistiken" unter die ersten 28 der "best of 100". Seine Arbeit wurde betreut von Prof. Frank Jacob. Der Nachwuchswettbewerb iF concept award 2009 bewertete 3200 studentische Wettbewerbsbeiträge aus 39 Ländern.

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Honorable Recognition mit dem Entwurf des Sporthockers.

Stephan Landschütz
Honorable Recognition mit dem Entwurf des Sporthockers. Damit wurde das
innovative Sportgerät zum wiederholten Male ausgezeichnet.
Die Arbeit wurde betreut im Industriedesign von Prof. Ulrich Hirsch.


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Honorable Recognition mit dem Entwurf des Bauchfelldialysecycler

Jens Pinkepank
Honorable Recognition mit dem Entwurf des Bauchfelldialysecycler.
Die Arbeit wurde betreut im Industriedesign von Prof. Ulrich Hirsch und
Prof. Dr. Florian Krug.

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Muthesianer Hauptpreisträger in Karlsruhe!

Am 12.11.2008 wurde im Kongresszentrum Karlsruhe der angehende Kommunikationsdesigner Andreas Illiger mit dem animago AWARD 2008 in der Kategorie Beste interaktive Produktion ausge-zeichnet. Er bekam die Glas-Trophäe für seine Produktion „mikrosia – der Klang einer Zelle. „mikrosia“ ist eine Reise in die Klangwelt des Mikrokosmos, ein Computerspiel ohne Ziel. Es lässt den Spieler zum Forscher werden, der in eine imaginäre Pflanzenzelle eintauchen kann, um dort das audiovisuelle Verhalten der einzelnen Zellteilchen zu erkunden. Hat er herausgefunden wie die einzelnen Teilchen funktionieren, können die Spielenden mit den Teilchen experimentieren und durch deren Zusammenspiel immer wieder neue audiovisuelle Kompositionen entdecken und erleben.
Andreas Illigers Arbeit „microsia” entstand in einem Projektseminar zum Thema visuelle Musik und wurde von Prof. Tom Duscher im Lehrgebiet Digitale und Interaktive Medien betreut. Der animago AWARD ist der wichtigste Wettbewerb für Digital Content Creation (DCC), die Jury entschied unter 1026 Beiträgen aus 42 Ländern.

Die Arbeit ist ebenfalls auf der neuen DVD Media@Muthesius.08 veröffentlicht worden.

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Mikrosia - Das Projekt

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Innovationspreise für Muthesianer!

Die angehenden Kieler Industriedesigner Johannes Jährig und Schwanhilde Schrömer wurden am 24.09.2008 in Essen mit dem Alu Scout Innovationspreis 08 ausgezeichnet.

Johannes Jährig (24) gewann für seinen Prototyp "Rifugio – eine alpine Nothütte" einen der fünf mit 1000 Euro dotierten Sonderpreise. Schwanhilde Schömers (23) errang mit ihrem Modell "Schraeg", einer Solarhaltestelle für den ländlichen Bereich eine besondere Anerkennung. Beide Modelle überzeugten die Jury durch den innovativen Einsatz des Werkstoffes Aluminium in Verbindung mit Solartechnik.
Sie wurden in einem Projekt des 4. Semesters Technisches Design unter Betreuung von Prof. Ulrich Hirsch erstellt.

An dem Wettbewerb beteiligten sich neben der Muthesius Kunsthochschule in Kiel auch die Kunsthochschule Lausanne und die Hochschule für Gestaltung Schwäbisch Gmünd. Alle acht prämierten Modelle wurden in Essen ausgestellt und sind im Internet zu sehen (Link siehe unten).
www.alu-scout.com

Abb.: Das Modell "Schraeg" auf der Messe ALUMINIUM 2008 in Essen.


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Muthesianer erfolgreich mit 360° Inszenierung!

Auszeichung "best of the best - best of Fest prize" für Nico Uthes und Bastian Böhms "Sciafobia".

Die angehenden Kommunikationsdesigner Nico Uthe und Bastian Böhm gewannen auf dem Internationalem Domefest in Chicago am 3. Juli 2008 zwei von sechs Preisen: den Preis für "Best Student Production" und den Preis für "Best of Show".

Ihre Kuppelproduktion "Sciafobia" wurde bereits mehrfach ausgezeichnet. Im April 2008 gewannen sie den "Award for Best Performance" beim 2. FullDome Festival in Zeiss-Planetarium in Jena. Ihre Arbeit wurde als die professionellste Produktion unter 20 weiteren studentischen Arbeiten (5 von der Bauhaus Uni Weimar, 2 von der Muthesius Kunsthochschule Kiel, 8 von der HfG Offenbach, 5 von der FH Kiel) ausgezeichnet.

Uthe und Böhms 360˚ Inszenierung "Sciafobia" beschreibt eine Verfolgungsszene im urbanen Raum. Ihr FullDome Projekt wurde von Prof. Tom Duscher im Zentrum für Medien der Kieler Kunsthochschule betreut. Die Produktionen setzen die Zuschauer durch 360˚ Kuppelprodukte mitten in das Geschehen, der Zuschauer wird umhüllt mit Bildern und Eindrücken. Die Kieler Muthesius Kunsthochschule ist neben der Fachhochschule Kiel, der Bauhaus Uni Weimar und der HFG Offenbach am Main eine der wenigen Hochschulen, die diese Technik bedienen können.

Die Animation ist zu sehen auf der DVD Media at Muthesius 08, erhältlich für 10 Euro in der Bibliothek oder der Pressestelle der Muthesius Kunsthochschule.

Video-Beitrag auf Salve-TV

Pressebericht Carl Zeiss AG

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Industriedesigner Sascha Morawetz erneut ausgezeichnet

Sascha Morawetz bekam für seine Diplomarbeit "Ninos – Geräte für Diabetiker" eine "Besondere
Anerkennung" der Raymond Loewy Foundation im Rahmen des Lucky Strike
Junior Designer Award 2008.

Die Arbeit wurde betreut von Prof. Ulrich Hirsch.
Die Preisverleihung fand am 3.Juli 2008 in Hamburg statt.


Details Diplomarbeit / Arbeitenarchiv Industriedesign


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Angehende Industriedesigner beim if-concept Award honoriert

Eine Honourable Recognition beim if concept Award 2008 erhielten jeweils
Jan-Dirk Sinning für seinen Entwurf eines Bankleitsystems, Lennart Wenzel für den Entwurf einer Chirurgischen Arbeitskonsole, Sascha Morawetz für den Entwurf zweier Geräte für Diabetiker und Fee Froeland für ein "System gegen Stress".
Details zu den Arbeiten / if concept Award 2008


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Architekturdiplom von Jan Heinrich überzeugt Jury

Jan Heinrich wurde mit seiner Diplomarbeit in der Architektur als einer von 9 deutschen Architekturstudierenden zur Teilnahme am 2-tägigen Workshop, Präsentation und Jurysitzung des Walter-Henn-Förderpreises (BDA)in Tuczno/Polen ausgewählt.
Sein Entwurf, ein Musikhaus auf dem Ostufer in Kiel als Ummutung des Bunkers an der Werftstraße, wurde von Prof.in Dagmar Schork betreut.


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Architekturstudentin Anne Hahn wird ausgezeichnet

Im Studenten-Wettbewerb der Xella International GmbH Duisburg wurde die Arbeit von Anne Hahn mit einem Ankauf ausgezeichnet.
Thema des Wettbewerbs war eine 800m lange Wohnbrücke, die den Rhein bei Duisburg 250 m überspannt im Gelände westlich der Altstadt . Bundesweit hatten sich 750 Studierende aus über 50 Hochschulen beworben.
Hahns Entwurf wurde betreut von Prof. Michael Breda und überzeugte laut Jury durch Idee und schlüssige Umsetzung. Die Preisverleihung fand am 30.April 2008 im Architekturpavillion der Technischen Universität Braunschweig statt.


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Piotr Szpryngwald (Industriedesign) gewinnt Designpreis Halle 2007

Am 16.11.2007 wurde im Umspannwerk am Hallmarkt in Halle (Saale) der angehende Industriedesigner Piotr Szpryngwald für seine Arbeit "Strom visualisieren" mit dem internationalen Designpreis Halle 2007 ausgezeichnet.
Sein Beitrag "Strom visualisieren" verhalf dem gebürtigen Warschauer auf den ersten Platz. Mit Hilfe von Thermofolien gelang es ihm, jene Energie sichtbar zu machen, die verbraucht wird, wenn wir kochen, heizen oder den Rechner in Stand-by-Funktion in Bereitschaft halten.
Die Arbeit entstand unter Leitung von Prof.in Dr. Bettina Möllring im Sommersemester 2007. Neben dem Preisgeld gab es einen Katalog (Frühjahr 2008) und eine Sonderausstellung der ausgezeichneten und prämierten
Arbeiten.
www.designpreis-halle.de


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Muthesianer erfolgreich beim 2. FullDome Festival in Jena

Nico Uthe und Bastian Böhm (beide Studenten im Kommunikationsdesign, betreut von Prof. Tom Duscher) haben beim 2. Fulldome-Festival in Jena mit ihrem Beitrag „Sciafobia” den Award für beste Performance (Professionellste Produktion) gewonnen.

Insgesamt waren in dem Wettbewerb 20 studentische Arbeiten,
5 von der Bauhaus Uni Weimar
2 von der Muthesius KH
8 von der HfG Offenbach
5 von der FH Kiel

Der Creative-Award (Beste Idee) ging an "The Diver" von Thomas Fritsche, Bauhaus Uni Weimar, den Publikums-Award gewann "50% Illusion" von Daniel Frerix, HfG Offenbach.
Online-Videodokumentation des Festivals


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Drei Studenten der Muthesius beim "Visual Music Award" ausgezeichnet

Unter den 10 Auszeichnungen des "Visual Music Award 2007" sind gleich drei Arbeiten von Muthesius-Studenten vertreten:
Hannes Nordiek wurde für zwei Arbeiten ausgezeichnet und gewann mit dem Musikvideo "backdoor" den 3. Preis. Andreas Illiger wurde für die interaktive Arbeit "Mikrosia - der Klang einer Zelle" mit dem Sonderpreis ausgezeichnet. Die Arbeiten entstanden im Somersemester 2007 in einem Projektseminar von Prof. Tom Duscher und Prof. Stephan Sachs.
Der "Visual Music Award" ist ein Wettbewerb für junge Kreative im Bereich Film und Animation.
Gefragt sind Interpretationen von Musik durch künstlerische Visualisierungen, deren Gesamtkompositionen dem Geist einer "Malerei mit Zeit" oder einer "Augenmusik" der visionären Filmexperimente der Avantgarde zum "Absoluten Film", unter anderem Oskar Fischinger, nahe kommen. Der Preis wurde 2007 erstmalig von dem Frankfurter INM-Institut für Neue Medien und dem Institut
für Synästhesie ausgelobt. Die Preisverleihung fand am 02.10.07 im cocoonclub in Frankfurt am Main statt.

Visual Music Award 2007

INM-Institut für Neue Medien

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Ralph Heinsohn und Dominik Bünning unter der besten Nachwuchsproduzenten Europas

Die internationale Jury des Europrix Top Talent Award 2007 wählte Ralph Heinsohn und Dominic Bünning mit ihrer 360°-Show "Alien Action" in den Kreis der 21 besten europäischen Nachwuchsproduzenten 2007.
Insgesamt hatten 278 Produzenten aus 29 Ländern ihre Arbeiten eingereicht.

Am 23. und 24. November werden die nominierten Produktionen in Graz präsentiert. Danach sind sie im Technischen Museum Wien in einer Sonderausstellung zu sehen, um dann bis in das Jahr 2008 auf Europatournee zu gehen.

Toptalent Europrix

Alien Action

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Industriedesign-Student Steffen Ganz mehrfach ausgezeichnet

Der angehende Industriedesigner Steffen Ganz wurde am 5.Juli 2007 in Hamburg mit dem Lucky Strike Junior Designer Award und zusätzlich am 5.10.2007 mit dem 1.Preis der Mia Seeger Stiftung 2007 in Stuttgart (Dotierung: 4000 Euro) ausgezeichnet. Unter den 200 eingereichten Arbeiten wurde ihm von der Jury eine besondere Anerkennung für seinen Rollstuhl "Pegasus – ein Leben ohne Rollstuhl" ausgesprochen.
Sein Rollstuhl erlaubt eine Fortbewegung in stehender Position. Entwickelt hat er seinen innovativen Rollstuhl in Kooperation mit der Entwicklungsabteilung von Porsche Design. Hier sind auch die Weiterentwicklung und der Bau des Prototyps geplant.
Ganz (28) studierte Industriedesign seit 2002 in Kiel im Schwerpunkt Technisches Design bei Prof. Ulrich Hirsch. Seine besonderes Interesse liegt im Gebiet von Robotik und Sensorik zur Unterstützung menschlicher Motorik.


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Gebärdendolmetscher "SENJO" von Maxie Pantel gewinnt Innovationspreis

Der Dyson Innovation Award mit 5000 Euro ging an Maxie Lisa Pantel für ihr Konzept eines Gebärdendolmetschers "SENJO".
Der "wearable computer" unterstützt die Gebärdensprache über die neuen Technologien, um eine Gesprächssituation zwischen Gehörlosen und Hörenden zu erreichen. Die visuell wahrnehmbare Gebärdensprache wird durch Kameras und Sensoren erfasst und via Lautsprecher als Lautsprache ausgegeben, um sie für hörende Personen verständlich zu machen. Durch das Spracherkennungsprinzip kann Lautsprache auf der anderen Seite interpretiert und über das integrierte Head-Mounted-Display für gehörlose Personen visuell in Form von Gebärden dargestellt werden. Die Jury war beeindruckt von der intensiven Recherche für dieses Projekt und der Umsetzung in eine technologische Idee, die in naher Zukunft Realität werden könnte.
Der Preis wurde in der Kategorie "Consumer Electronics/Telekommunikation" verliehen.
Maxie Pantel war mit diesem Konzept ebenfalls erfolgreich im Red Dot Award der Sparte Design Concept 2007. Die Preisverleihung mit Ausstellung wird am 30.11.2007 im Red Dot Museum in Singapore sein.


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Diplomanden des Industriedesigns im Finale des BRAUN Design-Preis

Unter den 20 Finalisten im BRAUN Preis 2007 sind die DiplomandInnen des Technischen Design (Prof.Ulrich Hirsch) Julia Frank mit ihrem "Atem-Gehör-Augenschutz - Kopfschutz für gewerbliche Berufe", Heiko Bachmann mit "Schwebebahn" und Wilhelm von Bodelschwingh mit "Kite-Surfer".
Die Preisverleihung fand am 12.09.2007 in Kronberg/Taunus statt. Alle Entwürfe werden in einer Wanderausstellung weltweit gezeigt.


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Industriedesign-Diplomand mit dem iF Eurobike Award ausgezeichnet

Dirk Stölting gewann mit seinem Getriebeentwurf für ein Sport-Mountainbike Bronze im iF Eurobike Award 2007 .
Die Preisverleihung fand am 30.08.2007 in Friedrichshafen statt.


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René Siegfrieds "Die kleine Serifee" auf Siegeszug!

Der angehende Kommunikationsdesigner Rene Siegfried (26) konnte mit seinem Buchprojekt "Die kleine Serifee - Entdeckungen in der Welt der Buchstaben" bereits mehrere Preise erringen:

Beim Joseph Binder Award 2006 wurde "Die kleine Serifee" in der Kategorie Illustration mit der Bronzemedallie ausgezeichnet, was gleichzeitig auch die höchste Auszeichnung in dieser Kategorie war, die vergeben wurde.

Beim diesjährigen ADC Award erlang Serifee die Bronzemedallie in der
Kategorie Bücher und Verlagsobjekte.

Desweiteren wurde "Die kleine Serifee" für den "Designpreis der Bundesrepublik Deutschland 2008" nominiert.

Im vergangenen Jahr erhielt das Buch eine Auszeichnung im 52. Jahrgang des Type Directors Club in der Kategorie Studentische Arbeiten.

Der im 4. Semester im Kurs "Layout-Projekte" von Prof.in Silke Juchter entstandene Band wird im Verlag Hermann Schmidt Mainz verlegt und auf der Leibziger und Frankfurter Buchmesse präsentiert.
Es gibt bereits eine deutsche Neuauflage, eine Englische Auflage (3000 Exemplare) und eine kleine Auflage von 1000 Exemplaren auf portugiesisch werden gerade umgesetzt.



Informationen:
René Siegfried
Telefon 0177-6315790
oder per Email:
Renesiegfried@gmx.de


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Red Dot Design Award

Zwei Studenten aus dem Interface Design (Prof. Frank Jacob) gewannen für ihr VJ-System "cue" einen Red Dot Design Award. Das Projekt von Johann Henkel und Andi Kern wurde auch auf PAGE Online veröffentlicht. Cue ist ein Video-Effektgerät mit eigener Software, das in Verbindung mit einem Laptop zum VJ Komplettsystem wird. Hauptmerkmale sind ein 15,4' Touchscreen und ein linear verschiebbarer Drehregler. Das Interaktionskonzept nutzt die unmittelbare Auswahl eines Touchscreens und die haptische Eingabe eines Drehreglers. In Kombination ermöglicht dies ein schnelles und zugleich präzises, beidhändiges Arbeiten.
In den verschiedenen Bereichen des Interface enstehen jeweils kontextsensitive Grafiken um den Drehregler, die von diesem durch Verschieben und Drehen skaliert bzw. beeinflusst werden. Die Grafiken gewinnen je nach Zoomstufe an Komplexität und werden touchsensitiv. Der Visual Jockey kann in seiner Performance sowohl intuitiv Loops mischen und mit Effekten bearbeiten als auch durch umfangreiche Datenbanken navigieren. Durch einen klappbaren Bügel am Gehäuse lässt sich Cue um maximal 10 Grad neigen, um ein ergonomisches Arbeiten zu gewaehrleisten.
Die flache Bauweise der Hardware ermöglicht es dem VJ, Cue zusammen mit einem Laptop kompakt zu transportieren und flexibel einzusetzen.


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Muthesius Kunsthochschule zeichnet die besten ausländischen Studierenden aus

Erstmalig hat anläßlich der Eröffnung der Jahresschau Einblick-Ausblick Rektor Dr. June H. Park Preise für die besten ausländischen Studierenden der Kieler Kunsthochschule verliehen.
Der DAAD-Preis für ausländische Studierende, dotiert mit 1000 Euro, geht an Yukari Kosakai aus Japan. Sie studiert seit 2003 Freie Kunst in Kiel und hat ihr Diplom in diesem Semester in der Bildhauerei bei Prof.in Elisabeth Wagner bgeschlossen. Sie ist bekannt durch zahlreiche Ausstellungsbeteiligungen.
Der Muthesius-Preis für ausländische Studierende, ebenfalls dotiert mit 1000 Euro, geht an Kenan Darwich aus Syrien. Auch er studiert seit 2003 an der Muthesius Kunsthochschule im Studiengang Kommunikationsdesign.
Er initiierte das Symposium „Bewegung der Schrift“ mit.
Die Kunsthochschule gratuliert ihnen herzlich zu diesen verdienten Auszeichnungen für ihre künstlerische Leistung aber auch für ihr besonderes Engagement in der Kunsthochschule. Wir wünschen beiden für die Zukunft weiterhin viel Erfolg!


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Deloitte-Skulpturenpreis

Vier angehende Bildhauer der Muthesius Kunsthochschule gewannen im Wettbewerb des Deloitte-Skulpturenpreises. Den 1.Preis (1500 Euro und der Auftrag zur Ausführung) erhielt Hiam Omeirat, Yukari Kosakai errang den zweiten Preis in Höhe von 1000 Euro, Andreas Peiffer den 3.Preis (500 Euro). Ein zusätzlicher Innovationspreis (500 Euro) wurde Hendrik Lörper für eine besondere Skulptur überreicht.
Die Preisträger hatten während des Sommersemesters unter Leitung von Prof.in Elisabeth Wagner zeitgenössische
Kleinplastiken geschaffen, die mittelständischen Unternehmen als Preisskulpturen für besondere nachhaltige unternehmerische Leistungen verliehen werden soll.


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Der "iF concept award product" wurde am 15. März 2007 auf der CeBIT vergeben

In der Kategorie "Verpackung" ging der mit 1000 € dotierte Preis an Verena Sommer, Thomas Brahe und Maren Sorban mit dem Projekt "AIDS ist real", einer Kondomverpackung in der Cola-Dose.

Der Dyson Innovation Award mit 5000 Euro ging an Maxie Lisa Pantel für ihr Konzept eines Gebärdendolmetschers "SENJO".

Verena Sommer, Thomas Brahe und Maren Sorban mit dem Projekt "AIDS ist real", einer Kondomverpackung. Preisgeld: 1000 Euro. Das Projekt entstand im Entwurfsseminar für Industriedesign-Studiernde im
Hauptstudium von Prof. Dieter Zimmer. Es gewann in der Kategorie "Packaging". Die modifizierte Coladose trägt das Kondom in der unteren Mulde der Dose. Die Jury: "Hier wird eine einfache aber sehr schöne Verpackungslösung für ein Problem, nämlich der Kauf eines Kondoms, der nach wie vor Überwindung kostet, angeboten: Das Kondom wird in der Coladose verpackt – diese Idee ist einen an der Realität angebundenes, schönes Konzept".

Der Dyson Innovation Award mit 5000 Euro ging an Maxie Lisa Pantel für ihr Konzept eines Gebärdendolmetschers „SENJO“. Der "wearable computer" unterstützt die Gebärdensprache über die neuen Technologien, um eine Gesprächssituation zwischen Gehörlosen und Hörenden zu erreichen. Die visuell wahrnehmbare Gebärdensprache wird durch Kameras und Sensoren erfasst und via Lautsprecher als Lautsprache ausgegeben, um sie für hörende Personen verständlich zu machen.Durch das Spracherkennungsprinzog kann Lautsprache auf der anderen Seite interpretiert und über das integrierte Head-Mounted-Display für gehörlose Personen visuell in Form von Gebärden dargestellt werden. Die Jury war beeindruckt von der intensiven Recherche für dieses Projekt und der Umsetzung in eine technologische Idee, die in naher Zukunft Realität werden könnte. Der
Preis wurde in der Kategorie "Consumer Electronics/Telekommunikation" verliehen.


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Grafikdesign aus Kiel ausgezeichnet

Gleich zweimal werden Studierende der Muthesius Kunsthochschule mit dem "Certificate of Typographic Excellence 2007" ausgezeichnet.
Die angehenden KommunikationsdesignerInnen Alan von Lützau (27), Hannes Nordiek (27), Yuko Stier (26) und Daniel Fitzgerald (1979-01.2007) gehören mit einer Gratifikation von 500 Euro zu den weltweit besten Nachwuchsgestaltern. Sie überzeugten die Jury mit dem Magazin "Kontaminiert". Dieser 4. Band der studentischen Magazinreihe an der Muthesius Kunsthochschule Kiel entstand als Kunstprojekt.
Das Trauma Tschernobyl wird über Bilder und Texte frei visuell aufgearbeitet.
Der Kieler Martin Sperling (24) errang die Auszeichnung mit der freien Arbeit www.sperlinge.com. Die interaktive Website besitzt eine Navigation aus Buchstaben und Zeichen, die sich bei jedem Besuch neu generieren.
Die PreisträgerInnen sind zur Preisverleihung nach New York eingeladen. Die ausgezeichneten Arbeiten gehen anschließend auf eine Ausstellungsreise durch Amerika, Kanada, Japan und Deutschland (Frankfurter Buchmesse). Sie werden in "Typography 28 Annual" des Type Directors Club veröffentlicht.

www.sperlinge.com


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Keramik-Studentin gewinnt NordwestLotto-Preis 2006

Der NordwestLotto-Preis 2006 wurde im Juli an Bethania Adis für die
2teilige Arbeit "Nur ein kleiner Spalt" vergeben, einer Installation aus
einer Vielzahl keramischer Miniaturen.


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Studentin des Kommunikationsdesign mit dem if concept award ausgezeichnet

Der if concept award communication für Studierende 2006 wurde Hana Sedelmayer, Hamburg am 01.09.2006 in Essen verliehen.
Er ist verbunden mit einem Preisgeld von 2000 Euro. Die Kommunikationsdesignerin war erfolgreich mit dem Projekt: TONGUE | Englisches Sprachmagazin für deutsche Leser.
"Statt eines langweiligen Lehrbuchs ist hier ein Magazin entstanden, das die Sprachen-Erlernung unterstützt. Es ist vollständig gut gestaltet, sehr professionell, bietet gute Inhalte – toll gelungen!"


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Industriedesigner gewinnen Wettbewerb

Unter 47 Einreichungen im Wettbewerb „Ideen von heute für Unternehmen von morgen“ ging der 1. Preis an die Industriedesigner Brüder Michael und Stephan Landschütz.
Der mit 5000 Euro dotierte Preis wurde für das von ihnen entwickelte und vertriebene Funsportgerät vergeben. Der Preis wurde von Wissenschaftsminister Dietrich Austermann für die schleswig-holsteinischen Hochschulen, Forschungszentren und Fördereinrichtungen ausgeschrieben und am 05.07.2006 in Lübeck vergeben.


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Schuhentwurf wird mit Internationalem Nachwuchs-Designer-Preis ausgezeichnet

Am 16.09.2006 wurde Marco Erlewein der Internationale Nachwuchs-Designer-Preis des Hauptverbandes der Deutschen Schuhindustrie e.V. in Düsseldorf verliehen.
Er bekam die mit 2000 Euro dotierte Auszeichnung in der Kategorie „Innovation“ für eine Neuentwicklung.
„Die demographische Entwicklung in unserer Gesellschaft macht es notwendig, dass sich auch die Schuhbranche verstärkt mit innovativen Konzepten für die Generation 50+ befasst. Der vorliegende Schuhentwurf von Marco Erlewein soll den Bedürfnissen und Ansprüchen dieser Zielgruppe gerecht werden.
Zu dem Konzept gehören z. B. Ein- und Aussteigshilfen und Fersenpolster, die sich bei jedem Schritt automatisch mit Luft füllen“, so die Jury. Erlewein studierte bei Prof. U. Hirsch.


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Diplomand Sebastian Ritzler wird mit dem Bayerischen Staatspreis ausgezeichnet

Sebastian Ritzler, Diplomand im Bereich Industriedesign, wurde am 21. Juli 2006 in Nürnberg mit dem "Bayerischen Staatspreis für Nachwuchsdesigner 2006" ausgezeichnet.

Er überzeugte mit seiner Diplomarbeit "Mygo", seinem Entwurf eines Geräts zur Blindenführung - ein elektronischer Blindenhund mit aktiver und dynamischer Führung in der urbanen Umgebung - die im Jahr 2005 im Industriedesign unter der Betreuung von Herrn Prof. Ulrich Hirsch entstanden ist.

"Mygo" ist ein autonomes System, das nicht als Ergänzung zum Blindenführhund verstanden werden soll, sondern diesen vollständig ersetzt.
Bedenkt man, dass ein Blindenhund bis zu 40.000 € kostet und in städtischer Umgebung nicht länger als 2 Stunden konzentriert arbeiten kann, ist "Mygo" mit einem vorraussichtlichem Preis von 10.000 € und einer Laufleistung von 6 Stunden eine sinnvolle Alternative zum Blindenführhund.


Alle mit dem Bayerischen Staatspreis für Nachwuchsdesigner 2006 ausgezeichneten Arbeiten (Fachbereiche Industriedesign, Kommunikationsdesign und Gestaltendes Handwerk)werden in einer Ausstellung und einem Katalog präsentiert.

Die Ausstellung ist noch bis zum 10. September 2006 im Neuen Museum für Kunst und Design in Nürnberg zu sehen.
Anschließend werden die Arbeiten in der Zeit vom 16. September bis 01. Oktober 2006 auf der Entry 2006 in Essen, Zollverein, vom 4.-28. Oktober 2006 in der IHK, Max-Joseph-Str. 2, München und vom 2.-10. Dezember 2006 auf der designale der Messe Heim ud Handwerk in München ausgestellt.


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Muthesius Absolvent Christian Lenz gewinnt TDC-Auszeichnung

Frühjahr 2006, 52. TDC-Wettbewerb, Kommunikationsdesign / Typografie.

Christian Lenz (27) erhielt beim 52. TDC-Wettbewerb den weltweit wichtigsten Preis für Typografie und Gestaltung, den Designpreis "Certificate of Typographic Excellence" für die Gestaltung des Corporate Identity des Fotografen Holger Stöhrmann.

Im Vordergrund der Arbeit von Christian Lenz steht ein rein typografisches Logo, welches mit einer Kombination aus Offsetdruck und einer Veredelung durch Laserperforation produziert wurde.
Der Name des Fotografen ist in Signalrot gedruckt und stellt den auf den ersten Blick sichtbaren Teil der Wortmarke dar. Zur Deckung mit dem Namen Stöhrmann wurde eine aus über 2.000 winzigen Löchern bestehende Perforation gebracht, die erst im Gegenlicht das Wort Fotografie erscheinen lässt.
Mit diesem nur bei eingehender Betrachtung wahrnehmbaren,aber dann umso faszinierenderen Effekt spielt der Gestalter nicht nur auf die ursprüngliche Bedeutung des Wortes Fotografie im Sinne von »mit Licht schreiben « an,sondern auch auf die puristische Bildsprache des Fotografen.

www.stilmanufaktur.de


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Medienpreis Schleswig-Holstein vergeben

Drei Kieler Studenten wurden durch die Unabhängige Landesanstalt für Rundfunk und neue Medien (ULR) und die Dr. Hans
Hoch Stiftung mit dem Medienpreis Schleswig-Holstein ausgezeichnet.

Hannes Nordiek erhielt mit seinem Beitrag "backdoor" den ersten Preis und damit 2.000 Euro. In dem Kurzfilm wird die Computerspielfigur „Pacman“ zum Leben erweckt und auf die Reise nach New York geschickt.
Für seine Arbeit „Rattenloch“, eine Bleistiftzeichnung, die der Multimediakünstler spannend in
Bild und Ton gesetzt hatte, erhielt Martin Sperling den zweiten Preis und 1.000 Euro.
Der dritte Preis und 500 Euro gingen an Kenan Darwich für das Musikvideo „do the bambi“.


Weitere Informationen zum „Medienpreis Schleswig-Holstein“ sind unter mpsh.de verfügbar. Dort können auch die prämierten Beiträge angesehen werden.

Bei Fragen zum „Medienpreis Schleswig-Holstein“ wenden Sie sich bitte an Peter Willers, Beauftragter für den Offenen Kanal der ULR, Hamburger Chaussee 36, 24113 Kiel, Fon 0431/640040, Fax 0431/6400444, E-Post willers@okkiel.de

Informationen und Beiträge


Videofilm "Perferct Lovers" von Jens Harloff ausgezeichnet

Mit seinem experimentellen Video "Perferct Lovers" bekam Jens Harloff im März 2006 den Preis für die Kategorie Videotrip des Reisevideowettbewerbs des Offenen Kanal Kiel.
Der Offene Kanal Kiel ist eine Einrichtung der ULR (Unabhängige Landesanstalt für Rundfunk und Neue Medien).


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Gottfried Brockmann Preis 05 ging an Nina Heinzel

Der mit 5.000 Euro dotierte Gottfried Brockmann Preis, der der Förderung junger Kieler Künstlerinnen und Künstler dient, die das 35. Lebensjahr noch nicht vollendet haben, ging im November 2005 an die 29jährige Künstlerin Nina Heinzel.
In ihrer Arbeit beschäftigt sie sich mit den unterschiedlichen Medien Fotografie, Literatur und Film. Die von ihr verwendeten Erzählstrukturen sind bewusst offengehalten, balancieren sicher auf der Grenze zwischen Realität und Fiktion und schließen hintersinnige Ironie mit ein. Der Betrachter bleibt immer aufgefordert, die narrativen Elemente aufzunehmen und weiterzudenken, zu versuchen, die Frage nach Realität und Fiktion auszuloten.


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Auszeichnungen beim Lucky Strike Junior Award und ADC-Nachwuchswettbewerb für KoDe-Diplomarbeit

Die Arbeit „Delysid“ von Lorenz Dietrich und Nils Rackwitz hat beim Lucky-Strike-Junior-Wettbewerb
und beim ADC-Nachwuchswettbewerb jeweils eine besondere Auszeichnung erhalten.
„DELYSID - Die LSD-Erfahrung” will den LSD-Rausch, seine Wirkung und Ursache durch Gestaltung und Analyse nachvollziehbar machen - Frei von Gefahr, ohne Nebenwirkungen, rechtlich völlig bedenkenlos zu konsumieren.
Den flüchtigen visuellen Erlebnissen eines LSD-Rausches wird ein greifbares Medium als Ersatz entgegengestellt. Es sollen die vorübergehenden und sehr individuellen Konsequenzen visualisiert werden.
Ein Buch mit Rauschpotential.

Veröffentlichung in Internet und Buch:
Art Direktors Club Deutschland, „Sushi 2006“.
Betreuung: Prof. Silke Juchter, Konzeption & Entwurf, Dr. Cornelia Ackermann, Verbale Kommunikation.


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Lucky Strike Junior Award geht an Studenten des Industriedesigns

Der frischgebackene Industriedesigner Sebastian Ritzler hat für sein ungewöhnliches Projekt "MYGO" bereits mehrere Designpreise bekommen, darunter eine besondere Anerkennung beim Lucky Strike Junior Award 2006 und beim Studentenwettbewerb "iF concept award product".
Er entwickelte einen elektronischen Ersatz für Blindenführhunde. Das System erlaubt sicheres Navigieren im Freien, per Sensor und GPS.

Auch die Industriedesign Diplomandin Julia Frank bekam für Ihr Diplom "Tri-On Arbeitschutzausrüstung" eine besondere Auszeichnung beim Lucky Strike Junior Award 2006.

iF concept award product

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