Becketts Hör-Spiele.
Vortrag während des Internationalen Beckett-Symposions, Düsseldorf 1993
Eine Stimme hören und einen Toten finden.
Zum Verhältnis von Heiner Müller und Heiner Goebbels.
Vortrag auf Einladung von Univ-Prof. Dr. Dieter Kafitz
in der Johannes Gutenberg-Universität, Mainz 1994
Akustische Kunst oder Ungehörigkeiten gegen die Hörigkeit.
Vortrag während der darK. daze - Tage freier darstellender Kunst, Mainz 1994
Ästhetik des Gegenwartstheaters im Technischen Zeitalter.
Vortrag auf dem 2. Kongress der Gesellschaft für Theaterwissenschaft, Bern 1994
Wechsel-Spiel der Künste im Medien-Wechsel.
Vortrag auf dem internationalen Symposion "Akustische Kunst- Medienkunst"
WDR-Köln , 31. Mai 1997.
Mediale Inszenierung von Authentizität und ihre Dekonstruktion im
theatralen Spiel mit Spiegeln. Am Beispiel des komponierten Filmes
„Solo“ von Mauricio Kagel.
Vortrag auf dem Jahres-Kolloquium zum DFG-Forschungsschwerpunkt "Theatralität"
am 7. Juni 1997 in Berlin.
Schriftwerdung des Portraits.
John Cage und Merce Cunningham in den Portraits von Fanny Schoening.
Vortrag zur Eröffnung der Ausstellung in der Galerie Posselt, 31. 01.1998 in Bonn
Theatrale Schreibweisen des Körpers
oder was vom Körper dem Gesetz des Benannten entgeht.
Beitrag auf dem 2. Jahres-Colloquium zum DFG-Forschungsschwerpunkt "Theatralität".
Am 6. Juni 1998 in Berlin
Sprachbewegungen und Bewegungssprachen.
Zum geschichtlichen Wandel einer Verhältnisbestimmung und
ihren Konsequenzen für eine Theaterwissenschaft als Medienwissenschaf.
Probevortrag zur ausgeschriebenen C3- Professur für „Theaterwissenschaft/Theatergeschichte“.
Am 3.02.1999 in Bochum.
Akustische Kunst – live event – authentisches Erleben.
Vortrag auf der Jahrestagung des Studienkreises Rundfunk und Geschichte und
des Sonderforschungsbereichs Medien.
Am 6. Mai 1999 in Siegen.
Stimme und Stille, Becketts Medien-Kompositionen.
Vortrag zum Kolloquium Performance – Gesamtkunstwerk – Solitär
Facetten der Gegenwartskunst.
Kuratorium Kunst und Wissenschaft.
Am 15.05.1999 in Landau.
Rhythmus als künstlerische Praxis der Intermedialität.
Vortrag auf Einladung des Graduiertenkollegs:
Theater als Paradigma der Moderne.
Johannes-Gutenberg Universität, Mainz.
Am 06.07.1999 in Mainz
Intensität der Zeit
In John Cages Text- und Nam June Paiks Videokompositionen.
Vortrag zum Symposion: Stillstand und Bewegung.Bild, Text und Musik. Zum Problem ihrer wechselseitigen Beziehung.
Musikwissenschaftliches Institut der Johannes Gutenberg-Universität Mainz: 6-9.10.1999.
Das Spiel der Zeit mit dem Raum.
Verzeitlichung als medienästhetisches Paradigma.
Probevortrag zur ausgeschriebenen C3- Professur für „Medienästhetik“.
Am 9.12.1999 in Paderborn.
Walter Ruttmann und die Akustische Kunst.
Vortrag auf dem Symposion: Walter Ruttmann – der Medienkünstler.
Veranstaltet vom Kulturamt der Stadt Marburg und dem Fachbereich
Medienwissenschaft der Philipps-Universität Marburg vom 10-11. Dezember
1999.
„Freisetzung des Ereignisses im performativen Ritual? Zu Tadashi
Suzukis Nô-Theater-Inszenenierung von Shakespeares ‚Lear‘ ...“.
Vorstellung des Projktansatzes von Martin Zenck.
Beitrag zum Jahres-Colloquium „Performativität und Ereignis“
des DFG-Forschungsschwerpunktes "Theatralität", Am 3.06.2000 in Berlin.
Sprechende Sprache intermedial.
Probevortrag zur ausgeschriebenen C3- Professur für „Medienwissenschaft“
(Intermedialität, Sprache und Sprechen). Am 7.07.2000 in Bonn.
„Matrix“: Mediale Inszenierungsebenen im Film.
Antrittsvorlesung an der Johannes Gutenberg-Universität.
Am 15.01.2001 in Mainz.
Stimmen, Stillen und Atmosphären.
Medien der Affektivität im Gegenwartstheater.
Vortrag zum Symposion: Architektur als Szenerie des Gefühls.
Im Schloß Gnadenthal von 4-6,05. 2001.
Ritual und Grenze in den „Siluetas“ von Ana Mendieta.
Beitrag zum Workshop I: „Life-Cycle-Rituals“.
Jahres-Colloquium zum DFG-Forschungsschwerpunkt "Theatralität".
Am 25.05.2001 in Berlin.
Intermediale Dramaturgie.
Probevortrag zur ausgeschriebenen C3- Professur für „Mediendramaturgie“.
Am 30.05.2001 in Mainz.
Intermedialität als Wirkungsbereich einer ‚sprechenden Sprache‘.
Vortrag beim Kongress „Theater als Paradigma der Moderne“.
Johannes Gutenbrg-Universität Mainz vom 14-16. Juni 2001.
Und Probevortrag zur ausgeschriebenen C4- Professur für Theaterwissenschaft (Ästhetik/Kulturgeschichte/Intermedialität).
Am 26.10.2001 in Leipzig.
Der inszenierte Altar.
Vortrag im Rahmen der Ausstellung „Altäre – Kunst zum Niederknien“.
Am 8.11.2001 im museum kunst palast (Düsseldorf).
Spur und Aura.
Vortrag zur Eröffnung der Ausstellung: „Kleine Erde“, Fotografien und Objekte von Claudia Terstappen.
Am 3.5.2002 in der Städtischen Galerie im Rathauspark, Gladbeck.
Tanz intermedial.
Zum Wandel der medialen KörperrepräsenTanz.
Probevortrag zur ausgeschriebenen C4- Professur für Theaterwissenschaft an der FU-Berlin.
Am 27.05.2002 in Berlin.
Dialog der Medien im Film.
Probevortrag zur ausgeschriebenen C3-Professur für Medienwissenschaft.
Am 18.06.2002 in Bayreuth.
Künstlerische Arbeit am Kulturellen Gedächtnis.
Vortrag zur Eröffnung der Ausstellungen : „Cruz del Romero“und
„Obatala-Odudaia“, Installationen, Fotografien und Objektkästen von
Claudia Terstappen.
Am 23. Juni 2002 vor der Stiftung DKM und in der Gallerie Hellebrand, Duisburg.
Medialität der Zeichen im Verweisungsspiel.
Medienphilosophische Positionierung und Intermedialitätsbetrachtungen.
Probevortrag zur ausgeschriebenen C4- Professur für Medienwissenschaft.
Am 5.07.2002 in Regensburg.
Der Körper als Interface zwischen den Medien.
Vortrag auf dem internationalen Kongress der Gesellschaft für Theaterwissenschaft:
„Theaterwissenschaft und Theaterpraxis“.
Am 1.11.2002 in Hildesheim.
„Denn an diesen Bildern deutet er sich das Leben.“
Zur medienethischen Funktion einer anderen Erinnerung an den Schrecken des Krieges im Film.“
Vortrag im Rahmen des interdisziplinären Colloquiums „Die Darstellung
und Darstellbarkeit von Gewalt, Schrecken und Tod in den Künsten,
Medien und Ethnien.“
Am 4. 07. 2003 in Bamberg
Kunst als (inter)mediale Praxis
Zum widerständigen und erkenntnisstiftenden Umgang der Künste mit den Medien.
Probevortrag zur ausgeschriebenen C3-Professur der Intendantin/des
Intendanten im Forum der Muthesius-Hochschule, am 27.November 2003 in
Kiel
Theorie der Praxis und Praxis der Theorie
Aspekte einer prozessualen Medientheorie.
Probevortrag zur ausgeschriebenen C4-Professur für Medientheorie
am 20.04.04. in Siegen
Intermediale Dramaturgie in Norway Today von Igor Bauersima
Lehrprobe zur ausgeschriebenen C3-Professur für Dramaturgie des
Theaters und der Medien an der Hochschule für Musik und Theater »
Felix Mendelssohn Bartholdy«, am 19.05.04. in Leipzig.
Intermedialität mündlicher Kommunikation
Probevortrag zur ausgeschriebenen C3-Professur für Theorie und Praxis
mündlicher Kommunikation an der Heinrich Heine-Universität, am 16.07.04
in Düsseldorf.
Der Blick in die Lücke der Wahrnehmung
Zu Interventionen des Sichtbaren im Unsichtbaren und des Unsichtbaren im Sichtbaren.
Vortrag im Rahmen des interdisziplinären Symposions „Latente Bilder. Sichtbarkeit und Unsichtbarkeit“, am 15. 01.05 in Potsdam.
Signifiance: der Sinn, der mir zustößt
Zur Sinnlichkeit der Sinnstiftung in intermedialen Wechselspielen.
Vortrag im Rahmen des interdisziplinären Symposions „Erzeugen und
Nachvollziehen von Sinn. Rationale, performative und mimetische
Verstehensbegriffe in den Kulturwissenschaften“, 5.02.05 in Bamberg.
Performance im medialen Wandel
Vortrag im Rahmen des gleichnamigen interdisziplinären Symposions der Muthesius Kunsthochschule, 21.04.05 in Kiel
Medialisierung und Mediatisierung des Körpers
Vortrag im Rahmen des Symposions „Performance im medialen Wandel“ der Muthesius Kunsthochschule, 23.04.05 in Kiel.
performing revolution. Auf- und Ausführung revolutionärer Kräfteprozesse in „Rotmord“ von Tankred Dorst und Peter Zadek
Vortrag im Rahmen des Symposions „Revolutionsmedien – Medienrevolutionen“, am 27.05.06 in Konstanz.
Der Zeitbegriff von Gilles Deleuze
Gastvortrag am Institut für Kommunikations- und Medienwissenschaft der Hochschule für Fernsehen und Film, München, 17.06.05.