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55 Ergebnisse in Projekt-Archiv
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Muthesius-Studierende im Wettbewerb erfolgreich

Auf dem Bäderkongress in Leipzig wurden gleich zwei angehende Interior Designerinnen mit dem Internationalen Innovationspreis der IAB (Internationale Akademie für Bäder-, Sport- und Freizeitbauten e.V. ) für ihre innovativen Konzepte für „Neue Räume zum Schwimmenlernen“ ausgezeichnet. Melanie Augustin (5. Sem.) bekam für ein Computerspiel im Badebereich mit dem Titel „Higher Level“ den mit 2000 Euro dotierten 1. Preis. Über den 2.Preis (1500 Euro) für „Wassermodul“ freuten sich Maxie Ziehnert und Katja Nagel (3.Sem.). Sie wurden betreut von Prof.in Dagmar Schork. Ein toller Erfolg, denn an dem bundesweit ausgelobten Wettbewerb beteiligten sich überwiegend große, renommierte Hochschulen für Architektur und niedergelassene Designbüros.


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Raumstrateginnen ausgezeichnet!

Im Ideenwettbewerb der EKZ mit dem Titel "Bibliothek der Zukunft" wurde am 6. März 2009 Nicole Gregoire für ihren Entwurf "TRIPEL", einem innovativen modularen Bibliothekssystem, mit dem 2. Platz (3000 Euro) ausgezeichnet.
Zu den zehn besten Entwürfen wurden auch "Bing Bang" (Levke Albertsen/ Soo Bin Ahn), "iNSEL" (Anna-M. Bandholz/ Maria M. Vollmer) und "KoKon" (Nancy Grawunder) ausgewählt.
Unter den 70 Teilnehmern des Wettbewerbs aus Hochschule und freien Architekturbüros belegt damit die Muthesius Kunsthochschule ein Drittel aller preisgekrönten Plätze! Die Studierenden des 3. und 5. Semesters Raumstrategien wurden im WS 2008/2009 von Prof.in Dagmar Schork und Dipl.-Ing.in Martina Löwenstrom betreut.


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Nicole Gregoire

Projekt "Tripel" im 5. Semester (Wintersemester 2008/2009), 2. Preis

Tripel ist ein modulares Bibliothekssystem welches dem Kunden erlaubt, simpel und effektiv eine atmosphärisch dichte Bibliothek einzurichten.
Die drei Moduleinheiten ‚Lesen‘, ‚Arbeiten‘ und
‚Bücher‘ sind frei miteinander kombinierbar
und ermöglichen es, je nach Anteil und Stellung,
von der wissenschaftlichen bis hin zur familienfreundlichen Stöberbibliothek alle Formen des modernen Bibliothekswesens zu bilden.

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Laura Holzberg

Projekt "Informationsfluss" im 5. Semester (Wintersemester 2008/2009)

Das Roomwear „Informationsfluss” ist flexibel und beweglich. Das Band schwingt sich um den Körper, bildet Sitzfläche, Screens und einen Tisch mit integriertem Touchpad. Je nach Körpergröße ist es durch Sensoren individuell verstellbar.
Die 3 Informationsscreens sind angepasst an das Blickfeld des Menschen und ermöglichen ein schnelleres, intensiveres Aufnehmen von Informationen.
Die Screens können als eine gesamte oder 3 verschiedene Informationsflächen genutzt werden. Dies ermöglicht das Abtauchen in eine dreidimensionale Welt, oder das gleichzeitige Abrufen mehrer Informationen.

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Anna– Maria Bandholz & Magdalena Vollmer

Projekt "iNSEL" im 3. Semester (Wintersemester 2008/2009)

Hauptbestandteil der ›iNSEL‹ ist ein Tresen aus Corian® mit einer Multitouch-Oberfläche für Recherchen und Leseproben und das integrierte ›Sushi Book‹, ein digitales Laufband, auf dem Büchertipps u.m. in Form von Coverflows programmiert werden können. Bei Berührung des vorbeiziehenden Buchcovers erscheinen direkte Informationen dazu auf der Oberfläche des Tresens. Der Nutzer hat die Möglichkeit seine Recherche direkt am Modul auf seiner Chipkarte zu speichern. Der Tresen, der beidseitig nutzbar ist, kann durch eine Sitzlandschaft erweitert werden, deren Sitzelemente dem System zugeschaltet sind. So kann der Nutzer sich entspannen und sowohl digital als auch analog bei einem Kaffee arbeiten oder schmökern.

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Robin Maatz

Projekt "BIBBOX" im 5. Semester (Wintersemester 2008/2009)

BIBBOX kann einzeln oder vermehrt an Orten wie Parks, Bahnhöfen, Flughäfen oder auch Marktplätzen aufgestellt werden, ist 24 Stunden geöffnet und auf diese Weise von vielen Menschen nutzbar. Sie setzt sich aus zwei Kapseln, einem an ergonomischen Richtlinien orientierten Sitz und einem an einer Drehtür befestigtem, multimedialem Touchscreen zusammen. Die äußere Kapsel (2,20m mal etwa 1,20m) sorgt einerseits für die Standfestigkeit, sowie für ausreichend Schutz vor Umwelteinflüssen. Die innere Kapsel mit integrierter, drehbarer Tür schafft eine zusätzliche Abschottung. Die Transluzens mit dem bestimmten Transmissionsgrad der beiden Kapseln verspricht neben einer gewissen Intimität auch eine Nähe zur Umwelt und zur Umgebung. Der Touchscreen beinhaltet eine Datenbank in der alle gesammelten Werke einer Bibliothek in digitalisierter Form zu finden sind. Diese können per USB-Stick mit nach Hause genommen werden, wobei auch Voreinstellungen wie die Farbe der Innenbeleuchtung oder das Abspielen bestimmter Klänge getroffen werden.

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Nora Neukum

Projekt "electric planta" im 5. Semester (Wintersemester 2008/2009)

Die „electric Planta“ ist eine dezentrale Bibliotheksstation, die sich z.B. auf Flughäfen oder Bahnhöfen, aber auch in traditionellen Bibliotheken befinden kann.
Sie wird im Bedarfsfall durch eine „Klick“-Einrichtung geöffnet. Bei Druck (durch Körpergewicht) auf die Liege- bzw. Sitzfläche aktiviert sich das Objekt.
Der „eingefaltete Kopf“ neigt sich nach unten und zeigt durch Farbänderung den Aktivmodus der Pflanze an. Per Touchscreen ist der Zugriff auf sämtliche Daten der Bibliotheksverzeichnisse möglich, die auf Wunsch per USB-Stick mit nach Hause genommen werden können.
Über den Touchscreen im Mittelblatt können Soundblätter ausgefahren und dadurch audiounterstützte Animationen oder Filme gesehen werden.
Jeder einzelne Sitz kann auf die Körpergröße des Besuchers eingestellt, und auch von Kindern in Position gebracht werden.

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Nancy Grawunder

Projekt "KoKon" im 5. Semester (Wintersemester 2008/2009)

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