RAUMSTRATEGIEN / INTERIOR DESIGN B.A. / RAUM, ENSEMBLE, WIRKUNG / ARBEITEN-ARCHIV
8 Ergebnisse in Arbeiten-Archiv
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Graphic-Novels- Raumdarstellung illustrierter Romane

Wie können zweidimensionale grafische Erzählungen verräumlicht werden? Die Ausstellung zeigt 11 raumbildende Objekte, die sich zwischen informativem Display, Ausstellungsarchitektur und künstlerischer Rauminstallation bewegen. Die 22 Studierenden des Studienganges Raumstrategien/Interior Design an der Muthesius Kunsthochschule erarbeiteten die Entwürfe in ihrem 3. Semester.
Sie entwickelten auf der Basis intensiver Analysen der 11 unterschiedlichen „Graphic Novels“ Raumobjekte, die als Basismodul einen Kartonwürfel nutzen. Betreut wurde das Projekt von Prof. Dr. Ludwig Fromm, Prof. Christian Teckert und Dipl. Ing.in Martina Löwenstrom im Studienschwerpunkt „Methoden des narrativen und szenografischen Darstellens und Gestaltens von Räumen“.

Flyer zu Graphic Novels (PDF)

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Sport- und Begegnungspark auf dem Ostufer Kiels

Zu Beginn des Wintersemesters 2008/2009 beauftragte die Landeshauptstadt Kiel den Masterstudiengang Raumstrategien von der Muthesius Kunsthochschule Kiel mit der Ideenentwicklung zu der "Gestaltung atmosphärischer Stimmungen“ für den Sport- und Begegnungspark Gaarden.
Innerhalb dieses Projektes entstanden realisierbare Einzelprojekte, sowie räumliche und atmosphärische Interventionen für den neuen Begegnungspark in Gaarden. Gestaltet wurde ein Raum- und Wegesystem für die Parkanlage und eine Verknüpfung mit dem städtischen Umfeld in Form einer Soundinstallation.
Es wurden bewusst einzelne Flächen, Wege und Zugänge ausgewählt, um das Gebiet aufzuwerten und mit Interaktionsmöglichkeiten versehen, die den Besucher stärker mit einbeziehen und den Park neu wahrnehmen lassen.
Das Konzept wurde von Jehane Bouassida, Hilka Krüger, Anne Peper, Anna-Lina Schacht, und Johanna Zawieracz entwickelt. Betreuende Professoren: Prof. Dr. Ludwig Fromm und Prof. Christian Teckert.
Alles rund um das Projekt findet sich auf den Internetseiten von www.kiel.de

www.kiel.de

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Inga Precht

Bachelor-Thesis Projekt "Urbane Transversale" im 6. Semester (Sommersemester 2008)

Ziel dieses Projektes ist es, den öffentlichen Raum als gestaltbaren und freien Bürgerraum ins Bewusstsein zu rufen. Das Projekt soll den Menschen eine Plattform bzw. ein Forum für einen öffentlichen Meinungs- und Gedankenaustausch in Bezug auf das Thema Musik bieten. Sie können durch ihre Selbstbeteiligung z.B. durch das Prinzip der Selbstorganisation (Tauschbörse) miteinander kommunizieren. Sie sollen aufgefordert werden, ihre städtische Umgebung gemeinsam zu gestalten.

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Hilka Krüger

Bachelor-Thesis Projekt "En Passant" im 6. Semester (Sommersemester 2008)

Der Gedanke hinter „En Passant“ (franz.: „im Vorbeigehen“, „beiläufig“) ist der einer ein Kilometer langen Transversale durch Kiel. Primär stellt sie eine neuartige Bühnenlandschaft dar, auf der Opern- und Ballettinszenierungen stattfinden. Sie bietet je nach Tageszeit unterschiedliche Möglichkeiten, die Stadt aus anderen Blickwinkeln zu betrachten. Sei es als Aussichtsplattform, Wegeangebot, Erholungsraum, Skulptur, Ausstellungsbereich oder Ort der Konversation. Sie untergliedert sich in neun Bereiche: Auftritt, Prolog, Landschaft, 1. Akt (Hide&Seek), Ausstellung, 2. Akt (Tribüne), Café, Epilog und Abgang

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Inga Precht

"Transformation/Transportation" - Projekt im 4. Semester (Wintersemester 2006/2007)

Das Konzept "Transformation/Transportation" entstand unter der Aufgabenstellung „Raum-Fahrt“.

Heutzutage sind wir es gewohnt, dem Schacht eine untergeordnete Rolle zuzuschreiben. In einer wandelbaren Aufzugskabine werden während der Fahrt Austellungsobjekte präsentiert. Ziel dieses Entwurfes ist es, dem Aufzug und seinem Schacht wieder mehr Bedeutung zu geben. Die Transformation und die stetige Wandelbarkeit stehen dabei im Mittelpunkt. . Fünf Design-Firmen haben die Möglichkeit, sich während der Aufzugfahrt mit ausgewählten Objekten in jeweils drei Vitrinen zu präsentieren. Zusätzlich geben während der Transformation bis zu fünf Öffnungen in den Kabinenwänden den Blick in den Schacht frei.

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Anna-Lina Schacht

"EXIST" - Projekt im 4. Semester (Wintersemester 2006/2007)

Das Konzept "EXIST" entstand unter der Aufgabenstellung „Raum-Fahrt“.

Es geht um die Auseinandersetzung und Entwicklung neuer räumlicher Strategien, die einen Fahrstuhl zu mehr als einem vertikalen Transportmittel und so die Raumfahrt zu einer bewussten Inszenierung mit Raum und Zeit werden lassen.
In diesem Projekt ergeben neun vertikal bewegbare Glaskuben einen Bühnenraum für die Bespielung mit unterschiedlichen Kunstaktionen.

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Laura Holzberg

"Second Skin" - Projekt im 3. Semester (Sommersemester 2008)

Das Konzept "Second Skin" entstand unter der Aufgabenstellung „Future living (Zukunftswohnform)"

Die Entwicklung einer Wohnform, die durch Anpassung an den menschlichen Körper ein Gefühl von Schutz und Geborgenheit vermittelt und gleichzeitig sich nach den Bedürfnissen des Bewohners richtet. Ein flexibler veränderbarer Raum, in dem der Bewohner dazu herausgefordert wird, seine Wohnform aktiv selbst zu gestalten. Second Skin ist für Single-Haushalte gestaltet und bietet die Möglichkeit, sowohl Privatsphären als auch Gemeinschaftsräume zu schaffen.

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Christine Bock

"Unfolding Life" - Projekt im 3. Semester (Wintersemester 2007/2008)

Das Konzept "Unfolding Life" entstand unter der Aufgabenstellung „Living Display". Im Rahmen von zwei Kuben a 3x3x3 Meter sollte ein Haus der Zukunft in Hinblick auf neue Bedürfnisse entworfen werden.

“Unfolding” beschreibt den Prozess von der kompakten zur offenen, ausgedehnten Form.
Die Wände und Decken lassen sich verschieben und aufklappen, so verwandelt sich der Raum immer wieder neu, wird immer wieder neu definiert. Durch das Verschieben oder Aufklappen einer Wand entstehen neue Räume, so öffnet sich der Innenraum und der Außenraum wird eingenommen. Dementsprechend vergrößert sich der Wohnraum und ein fließender Übergang von Innen nach Außen entsteht.

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